Denkmalpflege in Altona-Alstadt und Altona-Nord
Vom Altonaer Stadtarchiv (Wolfgang Vacano) wird in dem Schriftwerke über die - seit mehr als zwei Jahrzehnten - andauernde intensive Arbeit bei der Erhaltung aller Altonaer Denkmäler berichtet und die Schwierigkeiten, die dabei zu überwinden sind.
2015-09-22-Denkmalpflege-Altonaer Altsta
Adobe Acrobat Dokument 868.7 KB


Die intensive Arbeit an der langfristigen Erhaltung der Altonaer Denkmäler geschieht vor allem "ehrenamtlich" wurde und wird aber jeweils mit den Behörden im Altonaer Rathaus oder dem Denkmalschutzamt abgestimmt.

Dies wiederum führte Ende September 2015 erneut dazu, dass vom - für die Altonaer Denkmäler im öffentlichen Raume zuständigen - sog. "Grünflächeamt Altona" im Altonaer Stadtarchiv nachfragt wurde, ob man sich von dort aus um die Beseitigung von schrecklichen Beschmierungen am sog. "Schwarzen Block" (u.a. diese unten) kümmern könne?

Natürlich wurde zugesagt, denn über diesen Vertrauensbeweis für die Wirksamkeit dieser wichtigen "Stadtteilarbeit" herrschte dann auch Freude.




Der - an dieser Stelle - wenig sinnvolle Spruch "Wenn ihr Geld machen wollt, dann verkauft das Rathaus!"

Hätten die einfältigen Beschmierer sich wenigstens vorher einmal über die Geschichte des Rathauses informiert, dann hätten sie wissen können, dass das Rathaus aus Kostengründen schon seit eineinhalb Jahrzehnten nicht mehr der Stadt gehört, sondern dem Gebäudeverwalter "Sprinkenhof AG".

Peinlich für die nicht sehr schlauen Beschmierer, oder?

Denn die Sprinkenhof-AG ist keinesfalls ein "Finanzier" der Hansestadt! Das sind immer noch die Steuerzahler, die solche Beschmierungen allgemein eher dämlich als nützlich empfinden, da das "Entfernen" des Schriftzuges wieder das Geld eingesetzt werden muss, dessen Fehlen an anderer Stelle der Beschmierer offensichtlich beklagt. Eigentlich paradox, oder?


 

2013 musste der ganzseitig - teilweise obszön - verunstaltete "Schwarze Block" völlig neu gestrichen werden, denn die diesjährige altonale stand bevor und das Altonaer Stadtarchiv wollte deshalb diese "Ansichten" dem Publikum nicht mehr zumuten!

Dazu gelang es wunderbar, viele Leute, jung und alt, zum "Mitmachen" bei dieser Malaktion zu gewinnen!

 

 

Wer mehr über den täglichen Umgang in der Denkmalpflege mit den teilweise arg in Mitleidenschaft gezogenen Denkmälern und über eine eventuelle Mitarbeit nachdenkt, wende sich bitte an das Altonaer Stadtarchiv / Wolfgang und Gisela Vacano-Altona-Stiftung.

 

 

Denkmalpflege in Altona


Da einige handwerkliche und künstlerische Fähigkeiten und Kenntnisse sowohl in der Malerei als auch in der Bildhauerei vorhanden waren, kam es bei dem umfassenden Engagement für Altona fast zwangläufig dazu, dass vor etwas mehr als zwanzig Jahren auch die Arbeit im Denkmalschutz und in der -erhaltung immer wichtiger wurde.

Denn es war schon derzeit ganz offensichtlich geworden, dass die Stadt Hamburg nur wenig Geld für die Erhaltung der vielen Tausend "Denkmäler" ausgibt. Denn es gab wohl viele andere Bereiche, die bis in die Jetztzeit ebenfalls stark unterfinanziert waren. Ein Grund mehr, um sich als Hamburger hier - direkt vor Ort - bis heute und darüber hinaus im aktiven Denkmalschutz zu engagieren.

Begonnen hatte alles damit, schon damals Beschmierungen oder gar Beschädigungen an folgenden Denkmälern


 1. Stuhlmann-Brunnen,
  2. Kaiser-Wilhelm-Denkmal,
  3. Bismarck-Denkmal,
  4. Blücher-Denkmal,
  5. Behn-Brunnen,
  6. Minerva-Brunnen,
  7. Helgoland-Denkmal,
  8. „Black Form“ (Schwarzer Block)
  9. Erinnerungstafel für das Altonaische Unter-
      stützungsinstitut v. 1799,
10. Jüdische Gedenktafel
11. Nobistorpfeiler,
12. Erinnerungsstein Kieler Chaussee.
13. Gedenktafeln der Patriotischen Gesellschaft

zu beseitigen oder sach- und fachgerecht auszubessern.

Richtig ernsthaft wurde dann das Engagement (auch als Vorsitzender des Altonaer Bürgervereins und Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Bürger und assoziierten Vereine im Hamburger Westen mit rund 20. 000 Mitgliedern), als es um 1996 herum um den Erhalt des "mächtig in die Jahre gekommenen" und stark vernachlässigten Stuhlmann-Brunnens ging.

Denn dieser Brunnen war und ist mit seinen beiden - um einen Fisch kämpfenden - Zentaurenfiguren das Wahrzeichen von Altona und musste deshalb auch für die Nachwelt weiter erhalten bleiben.


Da man bis zu diesem Zeitpunkte leider die beiden testamentarisch festgelegten Wünsche des Brunnenstifters, Günther Ludwig Stuhlmann, auch nach der vollendeten Restaurierung um Umsetzung im Jahre 2000 nicht erfüllt hatte, bestand dringender Handlungsbedarf.

Denn es fehlten immer noch eine wunschgemäße Beleuchtung am Brunnenrand und ein Altonaer Stadtwappen. Ganz zu schweigen von dem erneuten Einbau eines Brunnenrandmosaiks.

2006 gelang es Wolfgang Seiler und Wolfgang Vacano (beide "Brunnenpaten") endlich, dass ein polnischer Blechkünstler bei der Norddeutschen Affinerie vier sehr ansehnliche - aus Kupferblech bestehende - Lampen herstellte. Diese konnten dann nach ihrer Montage unterhalb der Echsen in diesem Jahre mit einem kleinen Festakte eingeweiht werden.  


Als die Lampen nun endlich wunschgemäß am Brunnenrande ihren Zweck erfüllten, blieb nur noch der Wunsch nach einem Altonaer Stadtwappen am Brunnenrande zu erfüllen.

Da dieser Wunsch öffentlich kaum bekannt war und die kulturell Verantwortlichen merklich wenig Interesse an der Erfüllung des Stuhlmann-Wunsches nach einem Altonaer Stadtwappen hatten, musste wieder neu gehandelt werden.

Da die Fertigung eines solchen Wappentellers aus Kupfer oder Bronze - inkl. des Gießvorganges Tausende von DM gekostet hätten, wurde nach einer kostenfreien Lösung dieses kulturellen Problems gesucht.

Von ein wenig Glück unterstützt, gelang es Wolfgang Seiler und Wolfgang Vacano, die Lehrlingsabteilung des Kupferherstellers "Norddeutsche Affinerie" für eine - vor allem - kostenfreie - Gußarbeit zu gewinnen.

Da nun eine Lösung in Sicht war, gab es kein Halten mehr. In vielen Stunden gemeinsamer Arbeit schufen Wolfgang Vacano und Wolfgang Seiler (Assistenz) dieses Wappen, auf das die Lehrlingsabteilung besonders stotz war, da man so ein großes Objekt noch nicht gegossen und die damit verbundene Herausforderung mit Bravur bestanden hatte.

Am 1. Juni 2010 konnten am 110. Geburtstage des Brunnens das Wappen feierlich eingeweiht werden.


 

Die Einweihung des Altonaer-Wappen-Tondos am Brunnenrande des Stuhlmann-Brunnens

 

 

Restaurierungsaktion am Stuhlmann-Brunnen

In den zurückliegenden Jahren waren mehrere Altonaer Denkmäler, wie das Blücher-, Bismarck-, Kaiser-Wilhelm-Denkmal, aber vor allem der Stuhlmann-Brunnen Opfer von dümmlichen und verantwortungslosen "Gesellen" geworden, die sich erdreisteten, "öffentliches Allgemeingut" durch Beschmier-, Sprayattacken und andere Beschädigungsvarianten in arge Bedrängnis zu bringen.

Da war es diesem immer noch zunehmenden Personenkreise schon dienlich, dass die Hamburger Sichheitsbehörden ihren Gesamtaufgabenbereich schon allein personell nicht mehr abdecken konnten und für einen geeigneten Schutz des wertvollen Allgemeingutes sorgen konnten. Was natürlich auch der völlig überlasteten und unterbesetzten Justiz sehr wohl "in die Karten spielte"!

Was aber auch noch zur derzeitigen Wahrheit gehört ist, dass das völlig unterbesetzte Denkmalschutzamt seinen Pflichten aus Geld- und Personalnot nicht einmal ansatzweise nachkommen kann.

Deshalb wurde im Altonaer Stadtarchiv "bürgerliche Verwantwortung" übernommen und versucht, wenigstens einige große Lücken in der Denkmalserhaltung und -pflege schließen zu können.

Kurzerhand wurde deshalb für alle wichtigen Altonaer Denkmäler die Verantwortung übernommen, die Denkmäler wenigstens sauber und in einem akzeptablen Reparaturzustande halten zu können.

Am Beispiele des Stuhlmann-Brunnens soll nun hier auf die Schwierigkeiten, Probleme und Mühen aufmerksam gemacht werden, die immer wieder auftauchen und gewaltige Probleme verursachen!

 

 

Neue Abdeckkappen für die Befestigungsschrauben der Erinnerungstafel des Altonaischen Unterstützungsinstituts v. 1799

 

Da irgendwann in den zurückliegenden Jahrzehnten die öffentliche Pflege für die Erinnerungstafel für das "Altonaische Unterstützungsinstitut von 1799" (kurz: AUI) " ganz offensichtlich eingestellt" worden war, schien sich auch niemand darum zu kümmern, die vier von einst fünf vorhandenen entwendeten - wunderschön "zwiebelkopfförmig" gestaltete Abdeckkappen wieder zu beschaffen.

Da nutzte das Altonaer Stadtarchiv seine guten Verbindungen zur damals noch Norddeutschen Affinerie (später Aurubis) und konnte dadurch dafür sorgen, dass die "Zwiebelkopfabdeckkungen" dort (natürlich kostenfrei für das Hamburger Haushaltbudget) angefertigt und gemeinsam mit dem Stadtarchiv neu installiert wurden. Nochmals herzlichen Dank dafür. Denn nur so kann auch die kleinere "Kultur" heute noch sinnvoll gestaltet werden. Aber es wird immer problematischer, da man kaum mehr richtig hinterher kommt!

 

 

Reinigung der STRUENSEE-Erinnerungstafel in der Kirchenstraße

 

Erneut musste im April 2016 Zeit und Mühe aufgewendet werden, um die neue Struenseetafel in der Kirchenstraße von dümmlichen Beschmierungen zu befreien. Gut war es, dass die vorherige Tafel, die bereits ebenfalls mehrfach vom Altonaer Stadtarchiv gereinigt worden war, zwischenzeitlich unlängst von der Patriotischen Gesellschaft ausgetauscht worden war.

Denn diese neue Erinnerungstafel war qualitativ so gut, dass diese Reinigungsaktion keinerlei Spuren mehr hinterließ - wie bei der alten Tafel.

Man darf schon jetzt erneut darauf gespannt sein, wann sich wieder ein Dummkopf findet, der meint, dass man alles, aber auch wirklich alles, ohne Rücksicht auf die kulturelle Bedeutung beschmieren oder anderweitig verunzieren kann!

Wolfgang Vacano

 

 

Reinigung jüdischer Gedenksteine in Altona

Der letzte Karfreitag 2016 war total verregnet. Trotzdem ging es - gemeinsam mit einer sehr engagierten und netten Archivfreundin, wie zuvor verabredet, ans Werk, um einige der - ziemlich vernachlässigten aus Messing hergestellten, aber kaum mehr sichtbaren Erinnerungstafeln - an drei verschiedenen Stellen so zu reinigen, so dass sie wenigstens wieder sichtbar wurden.

Die Erinnerungssteine befanden sich in der Kirchenstraße, in der Gademannstraße und in der Königstraße. Hier war es der Gedenkstein von Eduard Duckesz. Hier musste in knieender Haltung einige Mühe und Kraft aufgewendet werden, um einen entsprechenden Erfolg erzielen zu können. Aber es gelang.

Hier einige Impressionen von der aufwendigen Arbeit, die unbedingt (auch von weiteren Helfern!) fortgesetzt werden sollte. Haben wir Ihr Interesse wecken können?

Hier einige Impressionen:

Wolfgang Vacano

 

 

 

Die Denkmal-Info-Tafeln der "Wolfgang und Gisela Vacano-Altona-Stiftung"

 

Da es die Hamburger Kulturbehörde es in den zurückliegenden sieben Jahrzehnten es leider versäumt hatte, alle wichtigen Altonaer Kulturdenkmäler mit entspre-chenden Informationstafeln auszustatten, aber zwischenzeitlich ein immer größer werdendes Interesse gewachsen war, der einheimischen Bevölkerung - aber vor allem auch den immer zahlreicher gewordenen Hamburg-Touristen diese Denkmäler besser präsentieren zu können, ging die o.a. Stiftung dazu über, nach und nach für jedes wichtige Altonaer Denkmal mit einer Informationstafel auszustatten.

Noch zusätzlich fand jeweil eine Grundreinigung der jeweiligen Denkmäler durch Mitarbeiter und Freunde des Altonaer Stadtarchivs statt.

Die erste Denkmal-Erinnerungstafel konnte von der Stiftung für den "Erinnerungsstein für den Gählerplatz" - mit der Unterstützung der Haspa zum 350. Stadtgeburtstag von Altona 2014 - eingeweiht werden.    

 

 

Der Gedenkstein wurde von Joachim Grabbe (l.) und Wolfgang Vacano bildhauerisch und malerisch erarbeitet und danach gemeinsam am Rande der Holstenstraße 2014 errichtet.

Aufgrund dieses Ereignisses wurde dann zugleich die erste Erinnerungstafel der "Wolfgang u. Gisela Vacano-Altona-Stiftung" aufgestellt.

 

Erinnerungstafel 2 am Altonaer Fischmarkt

 

Die zweite Erinnerungstafel der Stiftung wurde von Joachim Grabbe und Wolfgang Vacano am Altonaer Fischmarkt am Geländer zur Elbe hin installiert, nachdem sie dort den letzten Grenzstein verlegt hatten, der nun auch heute noch die ehemalige gemeinsame Grenze der beiden Nachbarstädte symbolisiert.

 

 

Joachim Grabbe und Wolfgang Vacano bei der Enthüllung der zweiten Erinnerungstafel am Altonaer Fischmarkte 2015

 

Erinnerungstafel 3 am Kaiser-Wilhelm-Denkmal vor dem Altonaer Rathause 2015

 

Da es dem Altonaer Stadtarchiv nicht gelungen war, das immer noch vorhandene wunderschöne "Kornblumenmosaik" unterhalb des o.a. Denkmals wieder vollständig durch eine Ausgrabung sichtbar zu machen, konnte mithilfe des Rathauses eine "Bodenfensterlösung" verwirklicht werden. Dafür nochmals herzlichen Dank! 

Zur Erklärung wurde dafür hier direkt am "Bodenfenster" die dritte Erinnerungstafel der Stiftung aufgestellt.

 

 

Die Installation der Tafel war erfolgreich verlaufen

 

Tafel 4 - Zum Gedenken an Altonas Helden, Graf Blücher zu Altona

Nun hat auch das bisher vernachlässigte "Blücher-Denkmal" (an seinem zweiten Standort) endlich eine eigene Erinnerungstafel durch die Stiftung erhalten. Damit war dann auch die immer wieder "gern genommene" Verwechslung mit seinem militärischen Neffen endlich vorbei.

Zugleich wurde am Denkmalsockel eine sehr aufwendige Grundreinigung vorgenommen. Dabei wurden von Wolfgang Vacano auch die bisher kaum lesbaren Inschriften des Denkmalsockels künstlerisch ausgemalt.

Da dieses im Rahmen der Praktikantenausbildung des Altonaer Stadtarchivs geschah, waren an dieser Aktion auch mehrere nette und engagierte Praktikanten mit beteiligt.

 

 

Tafel 5 war Deutschlands erstem Kanzler, Fürst Bismarck, gewidmet

Es war auch hier schon beschämend, dass, neben Graf Blücher, auch Altonas Ehrenbürger, Reichskanzler, Fürst Bismarck, der einst ein begeisterter Schachspieler war, bis zu diesem Zeitpunkte keine Erinnerungstafel an seinem 1898 aufgestellten Denkmale hatte.

So kam es, dass nur noch die älteren Altonaer etwas mit diesem Denkmale "anfangen" konnten, da das Denkmal nicht einmal eine namentliche Inschrift hatte.

Diesem Missstande konnte nun im November 2015 abgeholfen werden. Und wieder bot sich die Gelegenheit, mehrere begeisterte Archivpraktikanten an dieser Aktion beteiligen zu können. Mehr lernen und Erfahrungen zu sammeln ging nicht, oder?

 

 

Der Behn-Brunnen erhielt die sechste Erinnerungstafel

 

Am 28. April 2016 konnte an der Ecke König-/Behnstraße die sechste Erinnerungstafel des Altonaer Stadtarchivs und der "Wolfgang u. Gisela Vacano-Altona-Stiftung" am bekannten "Behn-Brunnen" - mit der beliebten "Ozeaniden-Figur auf Delphinen" - aufgestellt werden.

Mit dieser Tafel wird nun in Zukunft an den ehemaligen - sehr engagierten Altonaer Bürgermeister, Caspar Behn erinnert, der trotz des Brunnens leider schon lange nicht mehr im allgemeinen Bewusstsein der Bevölkerung zu finden war.

Beteiligte an dieser Aktion: Michael Borkowski (Fotos), Oliver Krafft, Gabriele Streit, Wolfgang Vacano. Nun kann die Sommerzeit mit den wasserspeienden Delphinen gut informiert beginnen.

Wolfgang Vacano

 

 

Hier einige Hinweise auf die literarisch erforderliche Dokumentation in der Denkmalschutzarbeit beim Stuhlmann-Brunnens

 

 

Wer erfahren möchte, wie es mit dem weiteren umfangreichen Engagement in der Altonaer Denkmalpflege bis in die Jetztzeit weiter ging, sollte die nachfolgende Broschüren in Augenschein nehmen

Wolfgang Vacano